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Aktuelle Neuigkeiten

Corona

Besuchskonzept ab 16.08. 2022

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,

liebe Angehörige und Freunde/Freundinnen unseres Hauses,

 

wie Sie sicherlich der Presse in den ersten Junitagen entnehmen konnten, wurde zum 05.06.2022 die Verordnung zur Bekämpfung der Coronapandemie (VO-CP) im Saarland formal und inhaltlich angepasst. Mit gleichem Datum trat das Landesrahmenkonzept zum Schutz vulnerabler Gruppen in Einrichtungen der Pflege, das uns in den letzten Monaten handlungsleitend bei der Koordination von Besuchen in unserem Hause gewesen ist, außer Kraft. Aus gegebenem Anlass evaluieren wir unser Besuchskonzept vom 07.06.2022 nochmals und informieren wie folgt:


1. Willkommen zurück

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass das Ende Juli 2022 bemerkte SARS-CoV-2 Ausbruchsgeschehen im Hause inzwischen abgeklungen ist. Die sehr schnell und umfassend eingeleiteten Hygiene- und Kohortierungsmaßnahmen haben sicherlich dazu beigetragen, die Einrichtung sehr schnell wieder in Richtung „Normalbetrieb“ zu führen und die Besuchsmöglichkeiten wieder an unsere Veröffentlichung vom 15.07.2022 heranzuführen:

ab Dienstag, 16.08.2022 kehren wir daher zum ursprünglich gültigen Verfahren zurück und gestatten auch wieder Besuche am Vormittag und in den Zimmern unserer Bewohner/-innen.

Wir bitten Sie dabei um umsichtige und konsequente Beachtung unserer Hinweise unter Punkt 3 dieser

Konzeption (s. „Mund-/Nasenbedeckung).

 2. Besuchszeiten und hauseigene Testmöglichkeiten im Haus Blandine

Ab sofort führen wir Kern- und Nebenbesuchszeiten ein, die sich – in Kombination mit einem hauseigenen Testangebot – wie folgt gestalten:

 

Kernbesuchszeit

an allen Tagen (auch Wochenende und Feiertag)

Nebenbesuchszeit

an allen Tagen (auch Wochenende und Feiertag)

Check – In:

von 13.30 – 18.30 Uhr

In dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit einen kostenlosen Antigen-Schnelltest in unserem Hause durchführen zu lassen. Zutritt erhalten Sie auch, wenn

ein negatives Testergebnis vorgelegt werden kann.

Check – In:

von 10.00 – 12.00 Uhr

In dieser Zeit besteht kein Testangebot im Hause. Wir bitten Sie in diesem Zeitfenster um Vorlage eines gültigen Testzertifikats beim Betreten des Hauses.

 

Wir wissen, dass die Testzentren ausgedünnt werden und auch in der unmittelbaren Umgebung das Angebot an „Bürgertests“ schmäler wird. Nicht jeder Besuchende hat die Möglichkeit weiter entfernte Testzentren aufzusuchen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, ein fünfstündiges Testangebot an jedem Werk-, Wochenend- und Feiertag anzubieten. Die Tests werden für Besuchende unseres Hauses natürlich weiterhin kostenlos angeboten. Bitte beachten Sie, dass es – je nach Besucheraufkommen – zu Wartezeiten bei der hauseigenen Teststelle kommen kann. In jedem Fall bitten wir für die Probeentnahme und die Standzeit des Tests 20 Minuten vor Ihrem Besuch einzuplanen. Bei uns durchgeführte Tests werden nicht mehr bescheinigt.

Die Kontaktnachverfolgung entfällt vollständig, das Ausfüllen der bisher genutzten Check-In-Formulare ist nicht mehr notwendig. Wir kontrollieren lediglich die Gültigkeit Ihres Covid19 Schnelltests oder führen diesen während unserer Kernbesuchszeiten kostenlos durch. Eine Anmeldung ist vorab weder in der Kern- noch in der Nebenbesuchszeit notwendig. Über die Dauer des Besuchs entscheiden Sie selbst! Es gibt keine Restriktionen im Bezug auf die Dauer des Besuchs mehr.

Aufgrund der hier vorgehaltenen Tests zu einem nasopharyngalen Abstrich richtet sich das Testangebot an alle Personen ab sechs Jahren! Kinder unter sechs Jahren bitten wir, vor Besuch unserer Einrichtung, an einer öffentlichen Teststelle mit entsprechendem Angebot vorstellig werden zu lassen.

3. Mund-/ Nasenbedeckung

Bei  Besuchen  in  unserer  Einrichtung  ist  während  der  gesamten  Besuchszeit  eine  Mund-/Nasenbedeckung zu tragen. Bitte beachten Sie, dass während des gesamten Aufenthaltes in unserem Gebäude oder in den Außenanlagen die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2- oder KN95 Maske besteht. Bitte bringen Sie eine Mund-/Nasenbedeckung zu Ihrem Besuchstermin mit.

4.Impfstrategie

Die Heim- und Pflegedienstleitung forcieren im Wissen um den Nutzen und die lebensrettende Funktion der Covid19 Schutzimpfung und auf Basis der Erfahrungen in den letzten zwei Ausbruchswellen in dieser Pflegeeinrichtung weiterhin Impfangebote innerhalb der Einrichtung in jeglicher Form.

Aufgrund der weiterhin gültigen Präventionsstrategien unseres Hauses bitten wir Sie gerade in den Sommermonaten darum, die Besuche möglichst im Außenbereich oder im persönlichen Lebensumfeld unserer Bewohner/-innen (also in deren Zimmern) durchzuführen. Die bekannten Abstandsgebote sind weiterhin gültig. Aus diesem Grund bleiben die Cafeteria im Erdgeschoß und die Verteilerküchen in den Wohnbereichen von Besuchsmöglichkeiten weiterhin ausgenommen.

Trotz dieser „kleinen Einschränkungen“ ist dies ein großer Schritt zu mehr Normalität in unserem Hause und ganz sicher zu mehr (spontaner) Lebensfreude, die ohne Frage jeder Besucher/jeder Besucherin in unsere Einrichtung mitbringt. Wir freuen uns daher diese Information mit Ihnen zu teilen und Sie fortan auch wieder ganz spontan zu einem Besuch im Haus Blandine willkommen heißen zu dürfen.

 

 Mit freundlichen Grüßen

Edith Friedrich                                                                                              

Heim- und Geschäftsleitung

 

 Marc Helfen

Pflegedienstleitung u. Pandemiebeauftragter

Besuche ab dem 16.08
Feuerwehr

Feuerwehr Großübung am 27.08.2022

Achtung Feuerwehr Großübung

Am Samstag dem 27. August

Ab ca. 14.30 Uhr

Zu Sicherheit, der bei uns lebenden Bewohner wird eine Evakuierung unserer Einrichtung unter realen Bedingungen geübt. Dabei kommt es zum Einsatz

-         einer Drohne

-         einer Nebelmaschine

-         eines Alarms

-         einer Feuermeldung mit Signalen in der Einrichtung

Je nachdem wie sensibel Ihr/e Mama, Papa, Oma, Opa etc. ist, könnte es auch ratsam sein, wenn Sie im Vorfeld diesbezüglich bereits auf die Übung hinweisen. Wir werden selbstverständlich versuchen den Stress für unsere Bewohner so gering wie möglich zu halten.

Wie bei einem echten Feuerwehreinsatz, werden bei der Übung auch die Aufzüge nicht funktionieren. Bedenken Sie Sie dies bei der Planung eines Besuches, zudem auch nicht sichergestellt werden kann, dass Sie von keinem Einsatzfahrzeug behindert oder zugeparkt werden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Edith Friedrich

Heimleitung

Jürgen Duscha

Brandschutzbeauftragter                                                                                                                      

 

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Seniorenbetreuung Haus Blandine KG

Edith Friedrich

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66701 Beckingen

Tel: 0 68 32/921 4000

info@hausblandine.de

 

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Helfen

Tobias Hans (Ministerpräsident des Saarlandes) im Gespräch mit Marc Helfen

Als im Februar 2020 das Coronavirus gravierende Einschnitte für das öffentliche Leben in unserer Republik verlangte, war uns allen noch nicht bewusst, wie intensiv wir uns im ganzen Jahresverlauf und darüber hinaus mit dieser Thematik auseinandersetzen werden müssen. Bis heute hält uns die „Coronakrise“ in Atem und bestimmt das Leben und die öffentliche Diskussion in Deutschland.

Wir haben Sie an dieser Stelle immer wieder über neue Regelungen und Vorgaben informiert, die uns politische Entscheidungsträger – in der Regel basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sofern bereits vorhanden – übersandt haben. Häufig waren wir Vorreiter in bestimmten Situationen und griffen mit eigenen Entscheidungen denen vor, die sie auf politischer Ebene einige Tage später für allgemeinverbindlich erklärten.

Am vergangenen Samstag hatte ich nun die Möglichkeit, das zurückliegende Jahr und eine Fülle von Entscheidungen zum Schutz der uns anvertrauten Bewohner-Innen mit dem Ministerpräsidenten des Saarlandes, Herrn Tobias Hans, zu reflektieren.

Wir führten ein intensives Gespräch über die letzten dreizehn Monate. Dabei haben wir sehr konkret über die Umsetzung der Hygienemaßnahmen in den Heimen, die Situation für beruflich Pflegende in der stationären Langzeitpflege, über Schlagworte wie „Qualifikation“ und „Wertschätzung“, über aktuelle Hoffnungen und Sorgen und über das unfassbare Leid gesprochen, dass dieses Virus verursacht hat. Ich habe im Gespräch inständig Bitten geäußert, die aus meiner Sicht im aktuellen Infektionsgeschehen unerlässlich sind. Aber ich habe auch grundsätzliche Forderungen ausgesprochen, die zur Aufwertung des Berufs auf Dauer unumgänglich sind. In diesem Zusammenhang war darzustellen, dass die Ablehnung der Allgemeinverbindlichkeitserklärung des Tarifvertrags in der Pflege aus meiner persönlichen Sicht heraus „besonders widerlich“ ist. Hier bedarf es einer umgehenden Intervention aus den entsprechenden Ressorts. Die aktuell gültigen Verordnungen zum Schutze der besonders gefährdeten Bewohner-Innen in den Heimen deklarierte ich als „uneingeschränkt weiter fortzusetzen“ bis „die Hausärzte über Impfstoffe verfügen“ und tatsächlich allen (neu eingezogenen) Pflegebedürftigen ein Impfangebot gemacht werden konnte. Daher riet ich - vor den leidvoll gemachten Erfahrungen aus dem zurückliegenden Spätsommer - von zu schnellen Veränderungen ab. Der nächste Schlüssel ist die Impfung durch die Hausärzte/-ärztinnen (Mitte April 2021). Dann - und eben erst dann - halte ich Lockerungen im sensiblen Setting der stationären Langzeitpflege für geboten. Vielen Dank an den Ministerpräsidenten Tobias Hans für die Einladung in die Staatskanzlei des Saarlandes und den freundlichen Empfang im Kabinettssaal. Mehr als diese freundliche Geste, die anerkennenden Worte und Ihr Zuhören freut mich das grundsätzliche Interesse und die Bereitschaft anzupacken und aufzupassen: Auf jene, die dem besonderen Schutz besonders bedürfen und aber auch auf jene, die dafür an vorderster Front gerade stehen. Es hat sich ausgeklatscht. Nun wird diskutiert, nicht zum letzten Mal an diesem Ort.

Der Ministerpräsident durfte sich auch über ein kleines Gastgeschenk aus dem Haus Blandine freuen: ich überreichte einen „Minischwenker“ mit sechs Flaschen „Blandinenbräu“ und eine handgefertigte Grußkarte, unterschrieben von unseren Bewohner-Innen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Fr. Duscha, deren Kreativität bunte Flecken in den grauen Coronaalltag setzt und viele Bewohner-Innen und mich selbst immer wieder begeistert.

Meine inständige Bitte an Sie alle ist auch weiterhin: lassen Sie uns geduldig und umsichtig bleiben. Leider steigen die Infektionen landesweit wieder an. Leider ist der Anteil der südafrikanischen Mutation in keinem anderen Bundesland so hoch, wie in unserem. Aber wir sehen den neuen Tag: immer mehr Menschen wird ein Impfangebot gemacht. Über 100.000 Saarländerinnen und Saarländer konnten bereits einen ersten Impftermin wahrnehmen. Dort wo Schatten ist, da ist auch Licht. Sind wir also optimistisch und umsichtig. So wie in den letzten dreizehn Monaten: Für all jene, die uns am Herzen liegen und im Gedenken an jene, darauf verwies ich in der Staatskanzlei besonders, die den Kampf gegen das Virus verloren haben.

Mit freundlichen Grüßen


Seniorenbetreuung Haus Blandine KG
Pflegedienstleitung und Pandemiebeauftragter
Marc Helfen

1. Mai

1. Mai

Langsam aber sicher wacht unser Land wieder auf dem Tiefschlaf auf. Nach Wochen des Lockdowns schöpfen wir erste Hoffnungen, dass sich das Blatt zum Positiven wenden und dieses Virus nicht die Oberhand behalten wird. Natürlich ist uns die anhaltende Gefährdung mit Blick auf unsere hochaltrigen Bewohnerinnen und Bewohner bewusst. So sind nun sechs Wochen vergangen, in denen äußerst harte Maßnahmen des Verzichts und der Beschränkungen dafür gesorgt haben, dass die Infektion selbst nicht in die Einrichtung getragen wurde.

Der Preis dafür ist unfassbar hoch und – wie für den Rest der Bevölkerung – nur noch schmerzlich zu ertragen. Während ab dem 04.05.2020 nun wieder Familien- und Freundesbesuche erlaubt sind und nahezu alle Geschäfte geöffnet haben, bleiben unsere Türen vorerst noch geschlossen. Kontakte beschränken sich auf das Besucherfenster und digitale Formen. Natürlich sind darüber hinaus auch weiterhin alle liebgewonnenen Angebote im Jahresverlauf weiter ausgesetzt.   

So gehört der „Tanz in den Mai“ und das gemeinsame Maibaumsetzen auf dem Vorplatz der Einrichtung zu jenen Ereignissen, die in 15 Jahren des gemeinsamen Miteinanders noch nicht aufgefallen sind. Doch in diesem Jahr ist eben alles anders. Und die Feierlichkeiten zum „Tag der Arbeit“ mussten im Zeichen der Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen ruhen.

Wie schon an Ostern haben unsere Angehörigen und Freunde des Hauses unfassbar viele „Süße Präsente“ zum Durchhalten für ihre Lieben und unsere Mitarbeitenden mitgebracht. Wir möchten uns ganz herzlich dafür bedanken. Wenn es gestattet und für das Infektionsgeschehen unbedenklich gewesen wäre, hätte ich viele von Ihnen gerne in den Arm genommen. So nun muss das geschriebene Wort und ein fröhliches Lächeln hinter der Alltagsmaske reichen.

Sehr erfreut waren wir auch über die anerkennende Geste der Eismanufaktur Charlotte  in St. Wendel, die die Einrichtung rechtzeitig zum Feiertag mit 40 Kilogramm Eis beschenkte. Was für eine tolle Geste. Und weil Improvisation in diesen Tagen in höchstem Maße geboten ist, verwandelten die Betreuungs- und Pflegepersonen die Einrichtung an diesem Tag in ein riesiges Eiscafé. Serviert wurden in allen Wohnbereichen und in der Cafeteria die leckeren Eiskreationen der Eismanufaktur Charlotte. Fast wie bei einem Ausflug oder einer Wanderung stimmten wir in allen Etagen in die bekannten Volkslieder zum Frühjahr oder Maifeiertag ein. In der Cafeteria wurden die Bewohnerinnen und Bewohner zusätzlich von Herrn Magar auf der Mundharmonika begleitet.

In Japan sagt man: „Eine Freude vertreibt hundert Sorgen.“ Wir würden uns freuen, wenn wir zumindest die ein oder andere davon an diesem Tag verjagt haben. Die größte Freude aber ist dem Wiedersehen vorbehalten, auf das wir – die Zeichen scheinen nicht schlecht – in nicht allzu ferner Zukunft (unter welchen Umständen auch immer) wieder hoffen dürfen. Sind wir bis dahin optimistisch und bleiben wir gesund.

Ihr Team der Seniorenbetreuung Haus Blandine KG

Bilder Grunschule Beckingen

Bunte Grüße aus der Grundschule

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich für die vielen liebevoll gemalten Bilder und geschriebenen Texte bedanken, die uns aus der Grundschule in Beckingen erreicht haben. Die Schülerinnen und Schüler haben unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit wahren Meisterwerken bedacht. Die Freude darüber war groß und die zusammengestellte Collage wird nun eifrig im Eingangsbereich unserer Seniorenbetreuung bewundert.

Auch wenn uns Zuversicht und Lebensfreude manchmal so klein wie Zwerge vorkommen: sie sind schlafende Reisen, die wir wecken können“ (Jochen Mariss).

So sind es wieder einmal die Kinder gewesen, die in diesen Zeiten des Abstands und des Verzichts riesige Freuden ausgelöst haben. Verbunden mit der Hoffnung, dass ein baldiges Wiedersehen in unserem Hause möglich ist, zu dem wir die kleinen Künstlerinnen und Künstler der Grundschule in Beckingen, unter der Leitung von Herrn Breinig,  schon heute eingeladen wissen wollen.

Danke für diese tolle Geste. Wir haben uns sehr gefreut.

Pater Elbert

Nachruf

Die Seniorenbetreuung Haus Blandine Düppenweiler trauert um den ehemaligen Pfarrer der Gemeinde Düppenweiler, Herrn Pater Sigfried Elbert, welcher am 24.01.2020 verstorben ist.

 

Pater Elbert wurde am 25.02.1938 geboren. Nach seiner Ausbildung bei den weißen Vätern empfing er seine Priesterweihe am 03.07.1965 . Nach seiner 15 jährigen Missionstätigkeit in Ghana in Afrika, kehrte er nach Deutschland zurück und wurde in zahlreichen Gemeinden (z. B. Siersburg, Körprich und Bilsdorf) als Pfarrvertreter eingesetzt. Er gab Religionsunterricht, hielt Vorträge und leitete Einkehrtage. 1990 wurde er als Pfarrverwalter nach Düppenweiler versetzt, bevor er dann 1991 zum Pfarrer in Düppenweiler berufen wurde.

Er begleitete die Seniorenbetreuung Haus Blandine KG seit der Grundsteinlegung und war viele Jahre ein wertvoller Begleiter und Seelsorger für die bei uns lebenden Seniorinnen und Senioren.

Seine frohe Art und sein so direkter Zugang zu den Menschen sind vielen in guter Erinnerung. Er hatte für alle Belange ein offenes Ohr und hat nicht nur jeden Monat die Gottesdienste in der Einrichtung geleitet, sondern war auch ein tröstlicher Begleiter in schwereren Stunden. Auch nach seiner Pensionierung im Jahr 2014 stand er als Pfarrer i.R (im Ruhestand), in gutem Kontakt zu unserer Einrichtung und war jederzeit für uns da. Wie sagte er einst: „Ich bin jetzt Pfarrer i.R. also Pfarrer in Rufweite“

Wir werden seine Art, sein Engagement, die zahlreichen gute Gespräche vermissen und uns dankbar seiner erinnern.

Möge er nun ruhen in Gottes Frieden!