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Aktuelle Neuigkeiten

Corona

Willkommen zurück

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige und Freunde/Freundinnen unseres Hauses,


wie Sie sicherlich der Presse in den ersten Junitagen entnehmen konnten, wurde zum 05.06.2022 die Verordnung zur Bekämpfung der Coronapandemie (VO-CP) im Saarland formal und inhaltlich angepasst. Mit gleichem Datum trat das Landesrahmenkonzept zum Schutz vulnerabler Gruppen in Einrichtungen der Pflege, das uns in den letzten Monaten handlungsleitend bei der Koordination von Besuchen in unserem Hause gewesen ist, außer Kraft. Die neue Situation erlaubt uns umfassende und erleichternde Rahmenbedingungen bei der Koordination von Besuchen in unserem Hause. Diese möchten wir Ihnen nachfolgend erläutern. Sie treten sofort, d.h. mit der Publikation dieses Besuchskonzepts in Kraft:


1. Willkommen zurück
Besucher/-innen haben auch weiterhin unter Beachtung der 3G – Plus Regelung Zutritt zum Haus Blandine. Eine Anmeldung zum Besuch ist ab sofort nicht mehr notwendig. Das bedeutet, dass Sie als Besucher/-in unseres Hauses ohne Anmeldung und an jedem Tag Ihre Angehörigen und Freunde besuchen können. Als Besucher gelten auch jene Personen, die die Einrichtung aus beruflichen Gründen aufsuchen. Bei Ihrem Besuch beachten Sie lediglich noch folgende Regelungen:
Im Eingangsbereich der Einrichtung und auch hier zum Download finden Sie ein Besucherformular Auf dem Formular sind der Name des besuchten Bewohners/der besuchten Bewohnerin, der Name der Besuchenden, der Besuchstag, die Aufenthaltszeit im Gebäude oder dem Gelände, das Ergebnis des Covid19 Schnelltests, das Datum des Tests und die durchführende Teststelle anzugeben. Sie erklären zusätzlich, dass Sie symptomfrei sind und keine klassischen Symptome einer respiratorischen Erkrankung aufweisen.


2. Tagesaktueller Covid19 Schnelltest
Neben dem ausgefüllten Registrierungsformular ist lediglich die Vorlage eines aktuellen Schnelltestergebnisses (bei Besuch nicht älter als 24 Stunden) notwendig. Dieses muss bei Verlangen vorgezeigt werden. Bitte beachten Sie dazu, dass die hausinterne Teststelle für externe Personen zum 15. Juni 2022 schließt. Wir bitten Sie daher den notwendigen Schnelltest an öffentlichen Teststationen in Ihrer oder unserer Umgebung durchführen zu lassen. Testmöglichkeiten finden Sie immer aktuell unter folgendem Link:
https://www.beckingen.de/news/kostenlose-buergertests-in-der-gemeinde-beckingen/
Nach wie vor stellt ein Covid19 Ausbruchsgeschehen in einer Pflegeeinrichtung eine immense Belastung für die dort lebenden und arbeitenden Menschen dar. Daher müssen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir Personen von den Besuchsmöglichkeiten ausschließen müssen, die die Einrichtung ohne Registrierung und/oder aktuellen Schnelltest aufsuchen.

3. Mund-/ Nasenbedeckung
Bei Besuchen in unserer Einrichtung ist während der gesamten Besuchszeit eine Mund-/Nasenbedeckung zu tragen. Ab sofort können Sie zwischen einem chirurgischen Mundschutz und einer Maske vom Standard FFP2/KN95 wählen. Bitte bringen Sie eine Mund-/Nasenbedeckung zu Ihrem Besuchstermin mit.


4. Impfstrategie
Die Heim- und Pflegedienstleitung forcieren im Wissen um den Nutzen und die lebensrettende Funktion der Covid19 Schutzimpfung und auf Basis der Erfahrungen in den letzten zwei Ausbruchswellen in dieser Pflegeeinrichtung weiterhin Impfangebote innerhalb der Einrichtung in jeglicher Form. Wir freuen uns daher, dass die Ärzte/Ärztinnen der hausärztlich – internistischen Gemeinschaftspraxis Drs. med. Bayer, Sturm und Schneider abermals ein Impfangebot direkt in der Einrichtung machen. Gemäß der STIKO Empfehlungen ist unseren Bewohner/-innen und Mitarbeitenden eine zweite Auffrischimpfung empfohlen. Interessierte Personen (auch Angehörige) können sich oder die von Ihnen betreuten Bewohner/-innen ab sofort bei Herrn Helfen (pdl@hausblandine.de) per Email oder Anruf zur Durchführung einer ersten oder zweiten „Boosterimpfung“ anmelden.
Die Impfung wird am Mittwoch, 20. Juli 2022 um 9.00 Uhr in unserem Hause angeboten.
Aufgrund der weiterhin gültigen Präventionsstrategien unseres Hauses bitten wir Sie gerade in den Sommermonaten darum, die Besuche möglichst im Außenbereich oder im persönlichen Lebensumfeld unserer Bewohner/-innen (also in deren Zimmern) durchzuführen. Die bekannten Abstandsgebote sind weiterhin gültig. Aus diesem Grund bleiben die Cafeteria im Erdgeschoß und die Verteilerküchen in den Wohnbereichen von Besuchsmöglichkeiten weiterhin ausgenommen.
Trotz dieser „kleinen Einschränkungen“ ist dies ein großer Schritt zu mehr Normalität in unserem Hause und ganz sicher zu mehr (spontaner) Lebensfreude, die ohne Frage jeder Besucher/jeder Besucherin in unsere Einrichtung mitbringt. Wir freuen uns daher diese Information mit Ihnen zu teilen und Sie fortan auch wieder ganz spontan zu einem Besuch im Haus Blandine willkommen heißen zu dürfen.


Mit freundlichen Grüßen


Edith Friedrich Düppenweiler
Heim- und Geschäftsleitung


Marc Helfen
Pflegedienstleitung u. Pandemiebeauftragter

Formular
Lächeln

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Seniorenbetreuung Haus Blandine KG

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Tel: 0 68 32/921 4000

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Besucherregelung aktuell

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Angehörige und Freunde unseres Hauses,

 

bitte beachten Sie unsere aktuellen Besucherregeln

1. SARS – CoV – 2 Testregime:
Für alle Besucher/-innen besteht auch weiterhin ein kostenloses Schnelltestangebot beim Betreten der Pflegeeinrichtung. Zur Koordination der Tests ist eine vorherige Anmeldung des Besuchs erforderlich. Die Tests erfolgen durch med. eingewiesenes Personal und werden in der Lobby der Pflegeeinrichtung angeboten. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass die Vorlage eines vollständig erworbenen Impfstatus, einer sogenannten Genesenen - Bescheinigung (gültig bis sechs Monate nach labordiagnostisch gesicherter Covid19 – Infektion) und die Vorlage eines tagesaktuellen PoC Antigen Schnelltest – Ergebnisses (alternativ von einer anderen akkreditierten Teststelle) an einen Besuch in unserer Senioreneinrichtung gebunden ist.


2. Kontaktnachverfolgung
Ihren Besuch melden Sie bitte mind. 24 Stunden vorher bei unseren Mitarbeitenden der sozialen Betreuung unter der Durchwahl 06832 921 4006 an. Um die Besucherströme zu regulieren lassen wir zwischen 112.30 Uhr – 18.30 Uhr für eine Besuchszeit von je 45min jeweils zwei Besuchsmöglichkeiten zu. Pro Bewohner/-in können zu gleicher Zeit zwei Personen einen Besuch anmelden. Wir freuen uns

3. FFP2 Maskenpflicht

Für Einrichtungen des Gesundheitswesens besteht auch im Saarland weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Zum Schutz aller beteiligten Personen müssen wir also darauf bestehen, dass Sie während des kompletten Besuches (auch im Bewohnerzimmer), eine FFP2 oder KN95 Maske tragen.

Ihr    Marc Helfen     

                                                                                                                      

 

 

Helfen

Tobias Hans (Ministerpräsident des Saarlandes) im Gespräch mit Marc Helfen

Als im Februar 2020 das Coronavirus gravierende Einschnitte für das öffentliche Leben in unserer Republik verlangte, war uns allen noch nicht bewusst, wie intensiv wir uns im ganzen Jahresverlauf und darüber hinaus mit dieser Thematik auseinandersetzen werden müssen. Bis heute hält uns die „Coronakrise“ in Atem und bestimmt das Leben und die öffentliche Diskussion in Deutschland.

Wir haben Sie an dieser Stelle immer wieder über neue Regelungen und Vorgaben informiert, die uns politische Entscheidungsträger – in der Regel basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sofern bereits vorhanden – übersandt haben. Häufig waren wir Vorreiter in bestimmten Situationen und griffen mit eigenen Entscheidungen denen vor, die sie auf politischer Ebene einige Tage später für allgemeinverbindlich erklärten.

Am vergangenen Samstag hatte ich nun die Möglichkeit, das zurückliegende Jahr und eine Fülle von Entscheidungen zum Schutz der uns anvertrauten Bewohner-Innen mit dem Ministerpräsidenten des Saarlandes, Herrn Tobias Hans, zu reflektieren.

Wir führten ein intensives Gespräch über die letzten dreizehn Monate. Dabei haben wir sehr konkret über die Umsetzung der Hygienemaßnahmen in den Heimen, die Situation für beruflich Pflegende in der stationären Langzeitpflege, über Schlagworte wie „Qualifikation“ und „Wertschätzung“, über aktuelle Hoffnungen und Sorgen und über das unfassbare Leid gesprochen, dass dieses Virus verursacht hat. Ich habe im Gespräch inständig Bitten geäußert, die aus meiner Sicht im aktuellen Infektionsgeschehen unerlässlich sind. Aber ich habe auch grundsätzliche Forderungen ausgesprochen, die zur Aufwertung des Berufs auf Dauer unumgänglich sind. In diesem Zusammenhang war darzustellen, dass die Ablehnung der Allgemeinverbindlichkeitserklärung des Tarifvertrags in der Pflege aus meiner persönlichen Sicht heraus „besonders widerlich“ ist. Hier bedarf es einer umgehenden Intervention aus den entsprechenden Ressorts. Die aktuell gültigen Verordnungen zum Schutze der besonders gefährdeten Bewohner-Innen in den Heimen deklarierte ich als „uneingeschränkt weiter fortzusetzen“ bis „die Hausärzte über Impfstoffe verfügen“ und tatsächlich allen (neu eingezogenen) Pflegebedürftigen ein Impfangebot gemacht werden konnte. Daher riet ich - vor den leidvoll gemachten Erfahrungen aus dem zurückliegenden Spätsommer - von zu schnellen Veränderungen ab. Der nächste Schlüssel ist die Impfung durch die Hausärzte/-ärztinnen (Mitte April 2021). Dann - und eben erst dann - halte ich Lockerungen im sensiblen Setting der stationären Langzeitpflege für geboten. Vielen Dank an den Ministerpräsidenten Tobias Hans für die Einladung in die Staatskanzlei des Saarlandes und den freundlichen Empfang im Kabinettssaal. Mehr als diese freundliche Geste, die anerkennenden Worte und Ihr Zuhören freut mich das grundsätzliche Interesse und die Bereitschaft anzupacken und aufzupassen: Auf jene, die dem besonderen Schutz besonders bedürfen und aber auch auf jene, die dafür an vorderster Front gerade stehen. Es hat sich ausgeklatscht. Nun wird diskutiert, nicht zum letzten Mal an diesem Ort.

Der Ministerpräsident durfte sich auch über ein kleines Gastgeschenk aus dem Haus Blandine freuen: ich überreichte einen „Minischwenker“ mit sechs Flaschen „Blandinenbräu“ und eine handgefertigte Grußkarte, unterschrieben von unseren Bewohner-Innen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Fr. Duscha, deren Kreativität bunte Flecken in den grauen Coronaalltag setzt und viele Bewohner-Innen und mich selbst immer wieder begeistert.

Meine inständige Bitte an Sie alle ist auch weiterhin: lassen Sie uns geduldig und umsichtig bleiben. Leider steigen die Infektionen landesweit wieder an. Leider ist der Anteil der südafrikanischen Mutation in keinem anderen Bundesland so hoch, wie in unserem. Aber wir sehen den neuen Tag: immer mehr Menschen wird ein Impfangebot gemacht. Über 100.000 Saarländerinnen und Saarländer konnten bereits einen ersten Impftermin wahrnehmen. Dort wo Schatten ist, da ist auch Licht. Sind wir also optimistisch und umsichtig. So wie in den letzten dreizehn Monaten: Für all jene, die uns am Herzen liegen und im Gedenken an jene, darauf verwies ich in der Staatskanzlei besonders, die den Kampf gegen das Virus verloren haben.

Mit freundlichen Grüßen


Seniorenbetreuung Haus Blandine KG
Pflegedienstleitung und Pandemiebeauftragter
Marc Helfen

1. Mai

1. Mai

Langsam aber sicher wacht unser Land wieder auf dem Tiefschlaf auf. Nach Wochen des Lockdowns schöpfen wir erste Hoffnungen, dass sich das Blatt zum Positiven wenden und dieses Virus nicht die Oberhand behalten wird. Natürlich ist uns die anhaltende Gefährdung mit Blick auf unsere hochaltrigen Bewohnerinnen und Bewohner bewusst. So sind nun sechs Wochen vergangen, in denen äußerst harte Maßnahmen des Verzichts und der Beschränkungen dafür gesorgt haben, dass die Infektion selbst nicht in die Einrichtung getragen wurde.

Der Preis dafür ist unfassbar hoch und – wie für den Rest der Bevölkerung – nur noch schmerzlich zu ertragen. Während ab dem 04.05.2020 nun wieder Familien- und Freundesbesuche erlaubt sind und nahezu alle Geschäfte geöffnet haben, bleiben unsere Türen vorerst noch geschlossen. Kontakte beschränken sich auf das Besucherfenster und digitale Formen. Natürlich sind darüber hinaus auch weiterhin alle liebgewonnenen Angebote im Jahresverlauf weiter ausgesetzt.   

So gehört der „Tanz in den Mai“ und das gemeinsame Maibaumsetzen auf dem Vorplatz der Einrichtung zu jenen Ereignissen, die in 15 Jahren des gemeinsamen Miteinanders noch nicht aufgefallen sind. Doch in diesem Jahr ist eben alles anders. Und die Feierlichkeiten zum „Tag der Arbeit“ mussten im Zeichen der Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen ruhen.

Wie schon an Ostern haben unsere Angehörigen und Freunde des Hauses unfassbar viele „Süße Präsente“ zum Durchhalten für ihre Lieben und unsere Mitarbeitenden mitgebracht. Wir möchten uns ganz herzlich dafür bedanken. Wenn es gestattet und für das Infektionsgeschehen unbedenklich gewesen wäre, hätte ich viele von Ihnen gerne in den Arm genommen. So nun muss das geschriebene Wort und ein fröhliches Lächeln hinter der Alltagsmaske reichen.

Sehr erfreut waren wir auch über die anerkennende Geste der Eismanufaktur Charlotte  in St. Wendel, die die Einrichtung rechtzeitig zum Feiertag mit 40 Kilogramm Eis beschenkte. Was für eine tolle Geste. Und weil Improvisation in diesen Tagen in höchstem Maße geboten ist, verwandelten die Betreuungs- und Pflegepersonen die Einrichtung an diesem Tag in ein riesiges Eiscafé. Serviert wurden in allen Wohnbereichen und in der Cafeteria die leckeren Eiskreationen der Eismanufaktur Charlotte. Fast wie bei einem Ausflug oder einer Wanderung stimmten wir in allen Etagen in die bekannten Volkslieder zum Frühjahr oder Maifeiertag ein. In der Cafeteria wurden die Bewohnerinnen und Bewohner zusätzlich von Herrn Magar auf der Mundharmonika begleitet.

In Japan sagt man: „Eine Freude vertreibt hundert Sorgen.“ Wir würden uns freuen, wenn wir zumindest die ein oder andere davon an diesem Tag verjagt haben. Die größte Freude aber ist dem Wiedersehen vorbehalten, auf das wir – die Zeichen scheinen nicht schlecht – in nicht allzu ferner Zukunft (unter welchen Umständen auch immer) wieder hoffen dürfen. Sind wir bis dahin optimistisch und bleiben wir gesund.

Ihr Team der Seniorenbetreuung Haus Blandine KG

Bilder Grunschule Beckingen

Bunte Grüße aus der Grundschule

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich für die vielen liebevoll gemalten Bilder und geschriebenen Texte bedanken, die uns aus der Grundschule in Beckingen erreicht haben. Die Schülerinnen und Schüler haben unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit wahren Meisterwerken bedacht. Die Freude darüber war groß und die zusammengestellte Collage wird nun eifrig im Eingangsbereich unserer Seniorenbetreuung bewundert.

Auch wenn uns Zuversicht und Lebensfreude manchmal so klein wie Zwerge vorkommen: sie sind schlafende Reisen, die wir wecken können“ (Jochen Mariss).

So sind es wieder einmal die Kinder gewesen, die in diesen Zeiten des Abstands und des Verzichts riesige Freuden ausgelöst haben. Verbunden mit der Hoffnung, dass ein baldiges Wiedersehen in unserem Hause möglich ist, zu dem wir die kleinen Künstlerinnen und Künstler der Grundschule in Beckingen, unter der Leitung von Herrn Breinig,  schon heute eingeladen wissen wollen.

Danke für diese tolle Geste. Wir haben uns sehr gefreut.

Pater Elbert

Nachruf

Die Seniorenbetreuung Haus Blandine Düppenweiler trauert um den ehemaligen Pfarrer der Gemeinde Düppenweiler, Herrn Pater Sigfried Elbert, welcher am 24.01.2020 verstorben ist.

 

Pater Elbert wurde am 25.02.1938 geboren. Nach seiner Ausbildung bei den weißen Vätern empfing er seine Priesterweihe am 03.07.1965 . Nach seiner 15 jährigen Missionstätigkeit in Ghana in Afrika, kehrte er nach Deutschland zurück und wurde in zahlreichen Gemeinden (z. B. Siersburg, Körprich und Bilsdorf) als Pfarrvertreter eingesetzt. Er gab Religionsunterricht, hielt Vorträge und leitete Einkehrtage. 1990 wurde er als Pfarrverwalter nach Düppenweiler versetzt, bevor er dann 1991 zum Pfarrer in Düppenweiler berufen wurde.

Er begleitete die Seniorenbetreuung Haus Blandine KG seit der Grundsteinlegung und war viele Jahre ein wertvoller Begleiter und Seelsorger für die bei uns lebenden Seniorinnen und Senioren.

Seine frohe Art und sein so direkter Zugang zu den Menschen sind vielen in guter Erinnerung. Er hatte für alle Belange ein offenes Ohr und hat nicht nur jeden Monat die Gottesdienste in der Einrichtung geleitet, sondern war auch ein tröstlicher Begleiter in schwereren Stunden. Auch nach seiner Pensionierung im Jahr 2014 stand er als Pfarrer i.R (im Ruhestand), in gutem Kontakt zu unserer Einrichtung und war jederzeit für uns da. Wie sagte er einst: „Ich bin jetzt Pfarrer i.R. also Pfarrer in Rufweite“

Wir werden seine Art, sein Engagement, die zahlreichen gute Gespräche vermissen und uns dankbar seiner erinnern.

Möge er nun ruhen in Gottes Frieden!